Die Lügen der Covidioten

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So sieht das aus: Covid in unmittelbarer Nachbarschaft. Man sieht nichts. Zumauern wie im Mittelalter, kann man die Sperrholz-Baracken im Indianerlager nicht. Nur großes Theater veranstalten, und die Bewohner – niemand ist krank – in Zwangs-Quarantäne versorgen, indem man Sachen auf der Bambusbank abstellt. Was sinnloses Einsperren für Tagelöhner bedeutet, kann man sich wohl situiert kaum vorstellen.
Wäre ich eine Presstituierte wie die von RTL, würde ich titeln: COVID ante portas! Tatsächlich gibt es weitere Beispiele falscher Einschätzung aufgrund völlig irrer Test-Praxis: Ein Jugendlicher mit Mandel-Entzündung wurde ebenfalls in Corona-Quarantäne geschickt. Seine Familie wollte sich dagegen deshalb nicht spektakulär wehren, weil sie schon wegen Korruption im Rampenlicht steht. Da ich auch nah an einem Friedhof wohne, würde mir die angebliche Zunahme von Todesfällen sofort auffallen. Dabei ist es nur so ruhig im Dorf wie nie. Dank Corona!
Die Lügen der Covidioten sind in D nun auch wieder statistisch nachweisbar: Gegenüber 2019 haben sich die Zahlen der Todesfälle der einzelnen Krankheits-Kategorien in 2020 fast genau um die Anteile verringert, deren Summe die neue Covid-Kategorie ergibt. Das bedeutet, es ist nur umgeschichtet und die Bevölkerung in Panik versetzt worden, obwohl eine wichtige Regel der Katastrophen-Bewältigung fordert, die Menschen zu beruhigen. 0,8% Wirksamkeit von Impfungen gegen 2% schwere Nebenwirkungen, informiert Wodarg. Überprüfen kann ich das nicht, ich weiß nur, daß Grippe-Impfungen überflüssig sind, und daß ich in diesem tropischen Klima viel seltener Grippe bekomme, als regelmäßig in D.
Die diskriminierende Bezeichnung „Covidioten“, zusammen mit „Aluhut-Träger“, „Verschwörungs-Theoretiker“, „Affen“ usw. hat sich nun endgültig als zutreffend für deren Erfinder erwiesen. In Wirklichkeit geht es nur um Freiheit oder totale Kontrolle des Lebens durch den Staat. Um letztere zu zementieren, muß man sogar Überschwemmungen als etwas völlig Neues deklarieren. Und Katastrophen-Einsatz mit Elektro-Fahrzeugen – das wird eine Lachnummer! Ich bin sehr für einen Reset im Anspruchs-Denken, aber mit der Steckdosen-Generation wird das nix.
Und als ich an der Covid-Fang-Station vorbeigehe, in der ich aus dem Augenwinkel einen Mann ohne Maske sitzen sehe, ruft plötzlich eine Stimme hinter mir: „Pak Thomas! Masker!“ Da steht der neue Bürgermeister und hat seine unterm Kinn. Ich rufe zurück, ob das genüge, wenn ich sie auch unterm Kinn trüge. Da kommt der dicke Kontaktbereichs-Beamte voll maskiert aus der Hütte und ruft: „Masker!
Daraufhin setze ich meine auf, er hebt den Daumen, und ein paar Schritte weiter ziehe ich sie wieder runter, weil ich nicht genug Luft bekomme in der schwülen Hitze.
Ein Busfahrer schimpfte 15min lang über die arrogante Regierung, die die Menschen-Rechte mißachte, und in meiner Bank klagte eine Angestellte, die Masken nicht verträgt, über den Druck ihres Arbeitgebers, sich impfen zu lassen – wobei sie ihre Stimme senkte und sich vorsichtig umsah. Sie glaubte, die Regierung in D sei vernünftiger. Über diesen Irrtum konnte ich sie aufklären.

Fuck Lockdown!

fuck

Kollektivismus ist daher ein untrügliches Warnzeichen: wo immer er sich ausbreitet, machen sich antidemokratische, anti-humanistische Tendenzen breit. Wo Kollektivismus salonfähig ist, ist die Maske nicht besser als die Burka: ein Unterwerfungssymbol (deshalb darf sie auch nicht kritisiert werden).
… Schillers eigene Worte lassen die ganze Anmaßung des Drosten’schen Satzes „Schiller würde Maske tragen“ offenbar werden. Er ist nichts weniger als die vollkommene Perversion all dessen, wofür Schiller je stand.
Die unerträgliche Freiheit | Rubikon

Wenn man nur alle 5km einen völlig in Plastik verpackten Mann trifft, der Indonesien mit einem Sprühgerät desinfiziert, so wird es wohl – bei einer Ost-West- Ausdehnung wie Europa – noch eine Weile dauern, bis alle Straßen rein sind. Man darf auch nicht zu früh am Morgen damit anfangen, denn dann ist die Hunde-Kacke noch nicht trocken. Die wenigen, die die Gefährlichkeit von Corona ganz leugnen, werden umgehend verhaftet, jedoch der Richter, der einen Tagelöhner verurteilen sollte, der nur seine Maske runtergezogen hatte, um zu rauchen, und sich lieber 3 Tage im Gefängnis einsperren lassen wollte, als 100000Rp. zu zahlen, beglich die Strafe selbst (~ 6EUR). Überhaupt gibt es Ansätze größerer Sensibilität trotz extremer allgemeiner Dummheit. Präsident Jokowi ermahnte die „Covid-Hunter“, nicht brutal zu sein – wie jener, der auf Sulawesi bei einer Razzia im Café eine Schwangere geschlagen hatte. Jene warf allerdings mit einem Mülleimer. In welcher Reihenfolge, ist mir nicht bekannt. Der Zivil-Bulle, der sich besonders damit hervorgetan hatte, einen Maskenlosen der eigenen Zunft irrtümlich zu mißhandeln, wurde nach West-Papua strafversetzt, was durchaus lebensgefährlich ist, da die dortigen Wilden lieber frei sein möchten. Ähnliches, daß sich etwa der Lump Steinmeier in dieser Weise mäßigend geäußert habe, kommt in D wohl nicht vor. Wohin sollte man auch sadistische Bullen versetzen? An die polnische Grenze?
Warum lügt die BBC, wenn sie ein indonesisches Horrorszenario verbreitet, daß hier niemand kennt? Die Chaos-Metropole Jakarta ist genauso wenig mit Indonesien gleichzusetzen wie Paris mit Frankreich. Und wie wunderbar die neue Friedhofs-Ruhe im Dorf. Sie haben alle Angst zu sterben. Dabei sehen sie oft schon mit 50 uralt aus, sterben an Krebs, Zucker, fressen und saufen sich zu Tode, und anscheinend hat sich selbst Jesus zu Corona geäußert. So vernahm ich es jedenfalls heute aus dem Sehrlautsprecher der durchgeknallten Protestanten. Die geben nicht auf mit Krachmachen.
Beim Öffnen meines Hoftores fiel mir kürzlich eine junge Schlange auf den Unterarm. Solche und von den faschistoiden „Corona-Jägern“ belästigt zu werden, sind die wirklichen Gefahren, die mir hier drohen.

Opfer und Täter zugleich

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Sie geben sich ungeheuer selbstsicher; dennoch muß unter der Oberfläche bei den Mächtigen die Angst umgehen, daß das Ganze auffliegen könnte. Damit das nicht geschieht, werden die Verdrängungsbemühungen verstärkt. Es ist nicht leicht, einen so gravierenden Irrtum zuzugeben, und aus einem fahrenden Zug auszusteigen, ist auch dann angstbesetzt, wenn man ahnt, daß er auf einen Abgrund zurast. … Bürger erleben sich teils als „Polizisten“ und Kontrolleure ihrer Mitmenschen, teils als machtlose Unterworfene.
Katy Hilander

Den zum Täter beförderten Kleinbürger hat schon Wilhelm Reich in „Massen-Psychologie des Faschismus“ beschrieben. Er ist Opfer und Terrorist zugleich. Er eignet sich in besonderem Maße als KZ-, Guantanamo- und Hygiene-Wächter, obwohl praktisch niemand versteht, was läuft, auch den Unsinn nicht, den die Physikerin Merkel über Medizinisches im Bundestag absondert. Mit meinen geringen Programmierungs-Erfahrungen kann ich nur feststellen, daß offensichtlich ein Zusammenhang zwischen dem neuen Schnecken-Tempo von Windows und einer 40cm langen URL beim Öffnen von Outlook besteht. In der Wahndemie übernehme ich Einschätzungen von Fachleuten oder lehne sie ab. Nur die konkrete Erfahrung meines gesunden Umfelds ist für mich überprüfbar. Was bleibt, ist das Gefühl von Ohnmacht gegenüber einem Digitalisierungs-Wahn, in dem der Mensch ohne hape NICHTS ist, gleichzeitig jedoch mit gigantischen Fehlfunktionen zu tun hat, die immer größeren Schaden anrichten, und gegenüber politischen Entscheidungen, die zwar auf medizinischer Ignoranz beruhen, jedoch weltweit dominant sind. Die totale Überwachung des Bürgers, der er sich mehrheitlich aktiv unterwirft und als Denunziant fördert, weil ja immer etwas gerettet werden muß, hat inzwischen die Dimensionen von miserablen Film-Phantasien erreicht.
Alle hape-Benutzer sind von ihren Blockwarten in „What’s up?“-Gruppen eingefügt worden und haben dort die neusten Befehle der Regierung zur Kenntnis zu nehmen. Wer hier um 19:30 noch unterwegs ist, wird von „Covid-Jägern“ geschnappt, die sich aus Polizei und medizinischem Personal zusammensetzen, vor Ort getestet und wenn positiv, in Isolationshaft verbracht. Alle Veranstaltungen sind verboten, Vernunft und Menschenrechte ausgesetzt. Wer als Weißer gegen Ignoranz und Korruption aufmuckt, bekommt zusätzlich massiven Ausländerhaß zu spüren. Wie heuchlerisch sich dabei die Schergen der neuen Jakarta-Diktatur verhalten, zeigt das Beispiel des mißhandelten Maskenlosen, der selbst den „Jägern“ angehört.
Dabei wünsche ich mir einen lebenslänglichen Lockdown, denn es war hier noch nie so still ohne den Schlemmer-Monat Ramadan. Anscheinend fürchten die Wilden, daß ihr Sehrlautsprecher-Krach Covid auf sie aufmerksam werden läßt. Und nach Einbruch der Dunkelheit, also ab 18Uhr, bin ich grundsätzlich nicht draußen – schon weil ich die Schlangen dann noch schlechter bemerke.
Außerdem weiß ich, daß es ein Leben ohne TV und Telefon gibt. Mit dieser Lebensform bin ich schon in D unangenehm aufgefallen. Ich hab früher sogar Briefe geschrieben!