Falten

fastensw2

Aber wohin ich mich wende, schlägt mir die schwarze Welle entgegen.“ Franz Kafka

Alles wird mir zu eng. Der Körper zieht sich zusammen, alles verkrampft sich. Es ist, als wolle der Kopf platzen.“ Depressions-Patient (32)

Klinische Zeichen einer klinischen Depression halten mindestens 2 Wochen an und gehen mit einer Stimmung der Hoffnungslosigkeit einher; das Interesse an Dingen, die einem einst wichtig waren, geht verloren. Ferner können Schlafstörungen, unerklärliche Müdigkeit, Appetischwankungen, Konzentrationsunfähigkeit und immer wiederkehrende Gedanken an Tod und Suizid die Betroffenen quälen.
Ein diskretes, für andere sichtbare Zeichen der Depression sind die sogenannten Veraguth-Falten im Gesicht. Die dreieckig geformte Falte am inneren Winkel des oberen Augenlids war erstmals dem Schweizer Nervenarzt Otto Veraguth aufgefallen.“

3 Lösungsmöglichkeiten sehe ich noch für mich. Eine ist das Sterbefasten:
Seit einigen Tagen habe ich nur noch winzige Mengen gegessen und getrunken. Deutlich abgemagert war ich vorher schon, weil mir ständige Geldnot den Appetit verdarb. Wenn ich Essen und Trinken ganz einstelle, bin ich innerhalb von 14 Tagen tot. Doch ich geb mir noch n bißchen mehr Zeit. Zuerst kommt es zum Hunger-Stoffwechsel, bei dem Muskel-Schwund einsetzt. In der Phase, wo man keinen Hunger mehr spürt, bin ich schon. Dafür wird mir leicht kalt. In der Nacht manchmal sogar Schüttelfrost. Das Gehirn ständig am Glühen und Pochen. Der Mund trocken, die Augen brennen. Das Schlucken macht Schwierigkeiten. Die Kacke verholzt. Ab und zu muß ich mich hinlegen, kann aber noch körperlich arbeiten. In der ersten Woche braucht man nicht mit bleibenden Schäden zu rechnen, danach geht es an die Nieren. Die Erhöhung des Harnstoffs macht schläfrig. Durch Ausschüttung von Endorphinen können sogar euphorische Zustände auftreten. Davon hab ich noch nix gemerkt. Der Tod tritt in der Regel im Schlaf durch Herzstillstand ein. Also eine recht sanfte Angelegenheit, doch iss dieser Weg nicht ganz frei von Leiden.

vonbruecke

Wesentlich schneller geht’s da runter von der neuen Hafenbrücke in Manado. Nur ein paar Sekunden braucht man, bis man auf der Kai-Anlage aufschlägt, aber die Prämliminarien sind hart. Schon der Sprung vom 5m-Turm im Sport-Unterricht war mir immer sehr zuwider. Es gibt in meiner Geschichte seit meiner Pubertät eine deutliche Tendenz zu Melancholie und Suizid-Phantasien in Krisen-Situationen. Weiß nich wieso. Irgendwie kehrt immer das Gefühl zurück, mich nicht zu eignen für den Umgang mit anderen Menschen, zu anspruchsvoll zu sein, nicht wirklich mitspielen zu wollen. Der Rückzug ins künstlerische Arbeiten hat das noch verstärkt.
Eine weitere Lösungsmöglichkeit wäre das genaue Gegenteil: das Hineinstürzen in die sozialen Netze, ÜBERALL vertreten zu sein, um doch noch jemanden zu finden, der meine Seele rettet. S.O.S.! Volle Kraft voraus! Notfalls wird sogar gegugelt. Die Herz-Damen mit schönen Worten und Lyrik-Schmiere vollzusabbern, wär kein Problem. Nur das fortgeschrittene Alter. So ein alter Sack mit einer erheblich jüngeren Frau, das iss doch entartete Kunst. Und mit Skype ginge das bei meinem zerrütteten Zustand z.Z. auch nich.

google

Schließlich die Synthese: Erst ein weiteres Buch schreiben, danach eventuell Lösung 1 oder 2. Das Rohmaterial liegt bereits vor, ich muß es lediglich in einen Zusammenhang bringen. Arbeits-Titel: „Raga Penipuan“. „Penipuan“ ist der Betrug, „Raga“ eine indische Musik-Kategorie. Von Anfang an ziehen sich durch die gesamte Geschichte meiner Beziehung zu Indonesien Betrügereien. Geradezu ein Leitmotiv. Wie das indische Musikstück fingen sie sehr langsam an und steigerten sich in ein chaotisches Finale. Einführend ein Zitat von Benedikt Spinoza: „Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.” Gedruckt wird es sicher genauso wenig wie mein „Unter Hundefressern“, und Geld, um es selbst zu verlegen, hab ich nich mehr übrig. Aber das macht nix. Wichtich iss der Prozeß der Entstehung.

Nomadische Existenz

Vogeler

Grundlagen einer kritisch-rationalen Philosophie der Lebenskunst
Dr. Robert Zimmer, 2014

… Gemeint ist … eine Existenz, die ebenfalls das „Glück“ immer nur vorläufig, also zeitweise, erlebt und sich ein Leben lang von einem „Ort“ des erfüllten Lebens zu einem anderen oder besseren bewegt. Ebenso, wie wir der Wahrheit nur näher kommen können, wenn wir unsere Hypothesen dem Erfahrungstest unterziehen, so muß auch der Glücks-Suchende seine Lebensentwürfe immer wieder neu diesem Erfahrungstest unterziehen. Wie nirgends anders gilt gerade in der Lebenskunst: Wer stehen bleibt, den bestraft das Leben.
… im Fall der Moral im eigentlichen Sinne, geht es um die Frage, welche Verpflichtungen wir gegenüber der Welt und gegenüber anderen Menschen haben. Die Antwort auf diese Frage betrifft alle gleichermaßen … im Fall der Lebenskunst, geht es um die Lebensform, die ich für mich selbst wähle und von der ich glaube, daß sie mir ein zufriedenes Leben schafft. Die Antwort auf diese Frage betrifft nur mich allein.
… Die Suche nach dem Lebenssinn ist in die Hände jedes Einzelnen gelegt, ohne daß die Vorgaben der „anderen“ hier notwendigerweise berücksichtigt werden müßten. Sie sind bereits durch meine moralischen Verpflichtungen abgedeckt. Keine Gesellschaft, keine Institution, kein Kollektiv kann uns dies abnehmen.
… Lebenskunst ist Sache des Einzelnen – und genau deshalb kann es dafür keine allgemeinen inhaltlichen Rezepte geben. Jeder, der versucht, Glücksvorstellungen vorzugeben, inhaltlich auszuformulieren und sie als „natürlich“ oder „vernünftig“ anzubieten, geht an der Einzigartigkeit individueller Dispositionen und Lebensverläufe vorbei.
… Natürlich ist jeder durch physische oder soziale Bedingungen immer gebunden. Niemand kann aus seiner Haut heraus und den Bedingungen entfliehen, in die er hineingestellt ist. Aber die Spielräume, die jedem verbleiben, müssen auch von ihm selbst ausgefüllt werden. Sie dürfen weder durch sozialen Druck oder Konventionen zugestellt noch durch „Anleitung“ anderer ausgefüllt werden.
… Es ist ja nicht so, daß wir irgendwann den Raum der Zeit betreten und ihn als derselbe irgendwann wieder verlassen. Vielmehr befinden wir uns in einem ständigen Prozeß der Veränderung, vor allem auch, was unsere Neigungen, Ziele und Lebensprioritäten betrifft.
… Jeder muß also lernen, die mit ihm vorgegangenen Veränderungen richtig einzuschätzen und seinen Möglichkeitshorizont neu zu bestimmen. Jeder Lebensweg ist auf eine andere Art von zeitlichen Veränderungen betroffen.
… Der Mensch ist im Unterschied zu anderen Wesen ein von Offenheit und existenzieller Unsicherheit geprägtes Wesen, das als Einzelner vor der Aufgabe steht, seinen eigenen Ort zu finden und sein Leben bewußt zu gestalten. Dieses „Nicht-an-einen-existenziellen-Ort-Gebunden-Sein“ ist das erste grundlegende Merkmal dessen, was ich „nomadische Existenz“ nenne. Die nomadische Existenz „hat“ keinen Sinn, sondern sie ist immer unterwegs nach einem Sinn. Einen objektiven „Lebenssinn“ gibt es nicht. „Lebenssinn“, „Glück“ oder „gelingendes Leben“ sind immer Ergebnis eigener Lebensbemühungen, d.h. der Bemühungen des Einzelnen. Ich nenne dieses Ergebnis auch, in Anlehnung an die Philosophie der Stoiker, „Selbstübereinstimmung“. Jeder muß sich auf den Weg machen, seine eigene Art der Selbstübereinstimmung zu finden. Dies geschieht in Etappen durch eigenständige Akte der Wahl und Lebensentwürfe. Diese Etappen sind u.a. bestimmt durch das subjektive Verhältnis, den Standpunkt, den der Einzelne jeweils zur Zeit, zu „seiner“ Zeit einnimmt.
… Dabei stellen wir fest, daß wir nicht einfach einen „Sinnentwurf“ aus dem blauen heraus machen können. Grundlage jeder Lebenskunst ist vielmehr, daß wir diesen Lebensentwurf auf eine richtige Einschätzung der Welt und der eigenen Person aufbauen können. Ich muß erstens die für mich relevanten natürlichen und Umweltbedingungen einschätzen lernen. Jeder von uns wird in andere Verhältnisse hineingeboren, in ein anderes Land, in eine andere Gesellschaft, in eine andere Familie, mit jeweils anderen sozialen Bedingungen und Konventionen. Es gibt Dinge, wie die Stoiker schon erkannten, die ich verändern kann, und es gibt Dinge, auf die ich keinen Einfluß habe. Jedem ist z.B. klar, daß es einen Riesenunterschied ausmacht, ob ich in einem Land der Dritten Welt oder in einem der reichen Industrieländer aufwachse, und wie sehr das eine oder andere meine Lebensmöglichkeiten bestimmt. In jedem Fall muß ich richtig einschätzen, wie groß mein Möglichkeits- und Lebensspielraum ist.
Auch was meine eigene Person betrifft, muß ich alle möglichen Faktoren bedenken: die physischen Voraussetzungen z.B., die Talente und Handicaps, die Schwächen und Stärken, die sich verändernden Neigungen, die Bildungsmöglichkeiten, Folgen von Erziehung und Ausbildung usw. Auch muß ich immer wieder die Veränderungen registrieren, die mein Selbstverständnis, meine Fähigkeiten und meine Möglichkeiten betreffen. Im Gegensatz zu östlichen Meditationslehren, die das Ich und das Zeit-Bewußtsein möglichst einschmelzen wollen, plädiere ich für eine bewußte Annahme des Ichs in all seinen Zeitbezügen. Wir lernen das ganze Leben über uns selbst und verbessern unsere Selbsteinschätzung. Erfahrungsgemäß ist diese Selbsteinschätzung in jungen Jahren eher mangelhaft. Wir tendieren dann oft dazu, die Wünsche an die Stelle der Möglichkeiten zu setzen. Unser Eigenbild ist in der Regel verzerrt und unterscheidet sich damit sowohl von dem Bild, das die Außenwelt von uns hat, als auch von den objektiven Möglichkeiten, die mir meine Persönlichkeitsausstattung erlaubt.
Bei beiden Erkenntnisprozessen, der Welterkenntnis und der Selbsterkenntnis, spielt der Faktor Zeitlichkeit also eine große Rolle. Veränderungen meiner Umwelt und Veränderungen meiner Persönlichkeit verlangen, daß ich mein Welt- und mein Selbstbild sozusagen immer auf den neuesten Stand bringe. Mit zunehmendem Lebensalter verändert sich dieser Möglichkeitsspielraum und es verändern sich viele der anderen genannten Bedingungen.
… Wir entwerfen ein Bild von der Welt und von uns selbst und müssen diese immer wieder in der Konfrontation mit der Erfahrung korrigieren. Und: Wir kommen niemals an ein Ende. Denn auch wirklichkeitsnähere Welt- und Selbstbilder bleiben immer hypothetisch. Wir werden immer wieder durch die Erfahrung mit dem Kopf darauf gestoßen werden, daß wir im Grunde ein anderer sind als der, für den wir uns halten. Das Licht, das wir auf die Welt und auf uns werfen, wird immer nur einen Teil der Wirklichkeit erleuchten.
… Auf diesen beiden Erkenntnisprozessen – der Welterkenntnis und der Selbsterkenntnis – aufbauend, kann der Einzelne nun daran gehen, eine Wahl in Form eines Lebens-Entwurfs zu treffen, von dem er nicht nur wünscht, daß er zu einem sinnvollen, glücklichen, gelingenden Leben führt, sondern von dem er es auch realistischerweise erwarten kann. Jeder Lebensentwurf eines sinnvollen und glücklichen Lebens, der Chancen hat, zu gelingen, muß in gewisser Weise als Ergebnis einer Anpassung an individuelle Möglichkeiten verstanden werden. Diese Möglichkeiten sind bei jedem Einzelnen andere: Ich kann z.B. zu dem Ergebnis kommen, daß mir ein sozial zurückgezogenes Leben verbunden mit einer intellektuellen Tätigkeit eher liegt als eine feste Partnerschaftsbindung, die mir vielleicht noch die finanzielle Verantwortung für eine Familie auferlegt. Ich kann auch zu dem Ergebnis kommen, daß meine Fähigkeiten und Neigungen dermaßen in Konflikt mit den gesellschaftlichen Bedingungen stehen, unter denen ich lebe, daß ich ein befriedigendes Leben nur durch Auswanderung erreiche.
… Auch für die Lebenskunst gilt: Jeder Lebensentwurf beruht auf Vermutungswissen. Dies allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Es geht hier nicht um „angemessene Erklärung“, sondern um Formen des „besseren Lebens“. „Besseres Leben“ heißt: Ich nähere mich dem Zustand an, in dem ich mit mir selbst übereinstimme, indem ich die Unglücksmöglichkeiten verringere.
… Der Mensch ist ein lebenslang lernendes und Erfahrung auswertendes Wesen. Diese alte Einsicht des kritischen Rationalismus gilt auch für die Lebenskunst. Wenn unser Leben gelingen soll, müssen wir uns ein Leben lang bewegen. Wir sind zeitliche Wesen. Wenn das Glück dauern soll, müssen wir es immer wieder neu, an einem anderen Ort suchen. Endet das alte Glück, wird unser Lebensentwurf also „falsifiziert“, dann deswegen, weil wir in der zeitlichen Veränderung andere geworden sind und unser Glück jetzt einen anderen Namen trägt. Wir können uns – wenn wir ein gelingendes Leben wollen – nie an einem Lebensort endgültig niederlassen. Wir können uns auch nie darauf verlassen, den endgültigen Ort des gelingenden Lebens gefunden zu haben. Wir bleiben Nomaden in einer Existenz, die immer unterwegs ist.

Das iss doch fein durchdachter, sauber formulierter Theorie-Quark. Meine Lebens-Kunst hat sich trotz allen Reflektierens am Ende in ein entnervendes Lebens-Chaos verwandelt. Meiner exotischen Frau in ihrem Heimatdorf eine schöne und gesicherte Existenz geschaffen, und nun sitze ich dort und sie vermutlich bald in den USA. Iss doch originell, isn’t it? Oder iss das komisch? Ich kann bloß nich drüba lachen.

Foto: Heinrich Vogeler, 1940

Das Andere

andere-Feder

Mönch: „Ich fühle mich wie ein gefesselter Affe, der ständig von einem Ast zum anderen springt.“
Meister Bo-Dat: „Zeige mir Deine Fesseln!“

Das Andere ist die Emanation des Durstes. Dieser Durst nach dem jeweils Anderen verursacht Leiden. Vergnügen und Lust, heute hier, morgen da, der Liebes- und Selbsterhaltungs-Trieb, die Sucht nach Reichtum entwickeln Unruhe. Zen-Meister Bankei (1622-1693): „Deine Vorliebe für dich selbst liegt an der Wurzel all deiner Illusionen. Ohne diese Vorliebe für dich selbst gibt es gar keine Illusionen.“ Daheim ist, wenn einer seine Tage im Einklang mit dem Gewöhnlichen verbringt. Dabei lebe ich im sensationell Ungewöhnlichen. Mein mich und das Haus langsam verschlingender selbstgepflanzter, von meiner Frau meistgehaßter Märchenwald, der uns mit einer enormen Wachstums-Geschwindigkeit überwuselt, hat eine geradezu unwirkliche Erscheinung, vor der die Wilden staunend verharren, obwohl sie solches eigentlich kennen sollten: „Haben Sie hier keine Angst?“ Dafür sind sie geschickt im Twittern. Im Bereich des So-Seins hören „Ich“ und „Anderes“ jedoch auf zu existieren. Dabei ist die Schönheit der Natur durchaus in der Lage wiederum zu fesseln. Was soll man also tun? Morgens die Ziegen füttern, vormittags lesen und schreiben, mittags in die Röte des breit aufgerissenen Rachens des jungen Ziegenmelkers starren, der nie eine Ziege melken wird, nachmittags im Schlamm wühlen und sich bei Sonnenuntergang an die Weite des Pazifiks verlieren. Aber was tust du, wenn gar nichts mehr geht? Dann mußt du gehen. Bis du die Struktur deines Mensch-Seins so radikal und total verändert hast, daß du dich nicht mehr gefesselt fühlst. Wenn du so zufrieden und glücklich mit dem bist, was ist und nicht ist, was du hast und nicht hast, bist du aufgewacht. Dann fällst du aus dem Imitations-Zeitalter heraus, in dem die Leere des Überflusses triumphiert, und du wirst zu einem Menschen ohne Rang und Bedeutung. Wer will mir vorwerfen, wie ich mich von menschlicher Gesellschaft bewußt weitgehend isoliert habe? Welches Gegen-Modell hast du anzubieten? Das Rauschen der Autobahn und der Klima-Anlage gegen das des Baches? Die hochhackigen Schuhe gegen das Spüren der Erde? Den hoffnungslosen Kampf mit dem körperlichen Verfall gegen das entspannte Schwimmen im Strom des Lebens?
Mönch: „Und wie komme ich auf den Weg zum geheimnisvollen Dreh?“
Meister Yunmen (864-949): „In dreißig Jahren!“ Also der Zeit, die einem im Leben zum Aufwachen zur Verfügung steht.
Mönch: „Bitte Meister, laßt mir Eure Belehrung zuteil werden und macht meiner Verwirrung mit einem Schlag ein Ende!“
Yunmen: „Wieviel kostet der Reis in Xiang-zhou?“

Ich wußte seit Anfang der 70er Jahre, wo ich hinwollte. Merkwürdigerweise wurde mir das auf einem LSDreh klar. Das iss latürnich kein übertragbares Modell, und der Ein- ist kein Zweisiedler. Die Frau von Willy Ackermann war im Alter auch unzufrieden.

You said that you were once married, Mr. Thomas.“
Yes Mam, lucky for me, she left me.“
I must say, Mr. Thomas, what ever your faults are, you do have a great kind of honesty.“
She was so busy to be a lady that she forgot to be a woman. It was Indian country and she didn’t like that. It was cold in the winter and hot in the summer and dusty in the dry spells, and she didn’t like that. And when I wona go hunting and fishing, I go hunting and fishing, and she didn’t like that …“
She didn’t like much, didn’t she?“
She’s happy now, I guess. She’s living in Philadelphia with a cat, giving piano lessons.“
John Wayne in „The Undefeated“ (1969)