Man sieht schon was

schonwas

„Afrika ist unser Nachbar.“
Ursula von der Leyen

Die Pfeiler der erdbebenfesten Struktur werden gerade gegossen. Das Streifen-Fundament ist schon fertig. Was man auf dem Foto nicht sieht, sind neue Konflikte. Ein friedliches Zusammenleben wird es auch an diesem Platz nicht geben. Das große Grundstück schließt an einen von mir dem Dorf gespendeten Friedhof und eine Familien-Grabstelle an, die dem vorherigen Eigentümer-Paar gehört. Jenes hat uns nicht nur betrogen, die Enkel der Witwe schmeißen nun beim Besuch der Gräber ihren Müll über die Mauer. Den werfe ich zurück. Müll-Werfen sollte man als Disziplin bei den Behinderten-Spielen einführen. Gute Chancen für Minahasa.
Übler noch ist die Wirkung eines neuen Schweinestalls in Sichtweite, dessen Abwässer die vor dem Haus liegenden Teiche verpesten. Für ihre 40 Schweine hat die Besitzerin, die auch illegal Geld mit Wucherzinsen verleiht und sich als protestantischer Kirchen-Vorstand betätigt, extra bizarr betonierte Ablaufrinnen bauen lassen, die verhindern sollen, daß ihre Abwässer das Fundament angreifen. Das haben wir nun angezeigt, weil die Einleitung ungeklärter Gülle in allgemein genutzte Gewässer nicht erlaubt ist. Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Offensichtlich ist ein konfliktfreies Zusammenleben mit solch egoistischen Wilden nicht möglich. Dazu sind sie zu wirr, rücksichtslos und unsensibel.

sauerei

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3 Gedanken zu „Man sieht schon was

  1. …ja, mann sieht schon was, bei „eruption“ kannich nix schreim, weil ich kein konto zu gurgel haap; da hettich sonst gefraacht, was das für ein ventil an seinem kinn ist und wie das mitten ausbruch zusamm henkt…

  2. Ich hab das geändert. Müßte jetz auch ohne Gurgel gehn. Der Saftladen iss ja mit seinem sozialen Gurgel+ sowieso am Ende. Schon interessant, das Eingehen der sozialen Netze von Yahoo, Windows und anderen mitzuerleben. Auch WordPress iss deutlich in der Krise und versucht, die nicht zahlenden Blogger mit Werbungs-Terror zu erpressen.
    Pantha, der Ältere, son Arhat, steht da nur vor dem buddhistischen Tempel in Kaskasen rum und glaubt, daß man mit erhobenen Armen bessa atmen kann. Aba wenn der Lokon ausbricht, kann man sowieso nich gut atmen. Ich weiß nich, opp er damit auch n Yog – AAH! jetz hat mich gerade ne Kakerlake inne Wade gebissen – also ich weiß nich, opp er auch Yoghurt-Kurse anner Volkshochschule gegeben hat. Das Ventil wird n Zahn üba seiner Untalippe sein.

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