Frauen im Netz

saveface

„In 2007, Steve Jobs introduced the world to the iPhone with the catchphrase ‘this changes everything’. What we didn’t know was that the everything was us.“

Professor Andrew Lepp (Experte für Tourismus und Erholung): „… besonders interessant war die Tatsache, daß wir etwas feststellen konnten, was Wissenschaftler neuerdings problematische Handy-Nutzung nennen. Leute mit solch einer problematischen Nutzung sind jene, die das Handy in Situationen benutzen, in denen man das eigentlich nicht tun sollte. Sie verspüren einen Zwang, das Handy zu nutzen, das ist fast schon Sucht-Verhalten. Etwa beim Autofahren, oder kurz vorm Schlafengehen, wenn man Lernen sollte, oder beim Essen …
Ich halte den geschlechtsspezifischen Unterschied zwischen Männer und Frauen für interessant. Und es scheint die Vorurteile, die viele Menschen über Männer und Frauen haben, zu stützen. Sie wissen schon: Männer mögen nicht so viel am Telefon quatschen, sie sind nicht so gute Kommunikatoren am Telefon wie Frauen.
Aber für mich lautet die Botschaft aus unserer Untersuchung: Guckt auf die problematische Handy-Nutzung. Das sollte man im Hinterkopf behalten, obwohl die Geräte so wunderbar sind und soviel für uns tun, daß man kritisch reflektiert, wie man sie benutzt und ob zur rechten Zeit. Und daß man auch den Kindern diese Art der Selbst-Kontrolle mit diesen Geräten beibringen muß. Das tut mir manchmal schon weh, wenn ich mit der Familie und Freunden in einem schönen Restaurant sitze und andere Leute sehe, die keine schöne Unterhaltung miteinander haben, sondern alle auf ihrem eigenen Bildschirm unterwegs sind.
Vielleicht ist unsere Untersuchung nur eine von vielen Untersuchungen, die eine rote Fahne aufzieht, eine Warnung ausspricht: Laß jeden Tag dein Handy für eine Weile in der Tasche und guck den wichtigen Menschen in deinem Leben in die Augen, sprich mit ihnen ohne Bildschirm zwischen euch. Das ist für mich die Botschaft.“

„Before the Internet every girl was a lot more special.“ (Swiss Army Man„, 2016). Ich versteh den Satz so, daß heutzutage Millionen Frauen ihre Dummheit per Internet dokumentieren, die man früher nur erahnen konnte. Telephonieren als Lebensinhalt gab es schon, doch blieb es privat. Man sollte dieses veränderte Verhalten jedoch auch zu schätzen wissen. Es ist ein zuverlässiger Indikator, der uns Auskunft über die Partnerin gibt und vor Illusionen bewahrt: über ihren Lebensstil, ihre Intelligenz, ihr kreatives Vermögen, ihre Kommunikations-Fähigkeit. Wer solch süchtelnde Frauen nich mehr ertragen kann, dem bleibt noch ein alternativer Rest von etwa 3% – schätzungsweise. Microsoft geht da mit gutem Beispiel voran und sperrt sich jetzt sogar schon selbst.

ausgeluckt

5 Gedanken zu „Frauen im Netz

  1. …es gipt kaum leicas, wo noch text schreim, also:
    bisse tot aal weck oda krank? … fehlt schtrom?
    da muss man sich doch hoffentlich keine und so…

  2. iss ja irre, wie PC hap ich mich noch nie gefült, sehr spannend;
    tot aal alles endatt sich andauant und hoffnunk iss wie religion;
    sezzma die mütze app, schon haste annere senda auf emfank!

  3. Kann man so sehn. Zum Bleistift wa die Benachrichtigung von WordPress üba Deinen Kommentar bei Outlook im Junk-Ordner. Dieses miserabelste Mail-Programm aller Zeiten schafft es, Mails vom selben Absender in 3 verschiedene Ordner zu verteilen. Und ich kann nix dagegen machen. Insofern ändert sich dauernd was. Obwohl das Prinzip, daß imma wer mit was unzufrieden iss und solange rumpopelt, bis nix mehr funktioniert, gleichbleibt. Oda kennste ne Frau, die mit ihrem Dasein zufrieden iss?
    Das neue Netzteil muß aus Jakarta eingeflogen wern. Dort wa der zuständige Mann gerade nich da. Der Mann, der das in Nordsulawesi einbaut, iss n Moslem und arbeitet freitachs nich, und wenn dann noch n paa Christen vom heiligen Samstag mitmischen, brauch man 2 Wochen, um son simples Netzteil zu ersetzen.
    http://www.antaranews.com/en/news/108021/nahdlatul-ulama-friday-prayer-in-public-roads-not-valid

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