Kompaß versus Eifon

Kompass

Darf ja ganich sein, daß mit dem Eifon was nich stimmt. Das iss genauso eine Glaubensfrage wie mit diesem fuchsigen Browser, für den man mehr als 10 Jahre gebraucht hat, um ihn endlich in den deutschen Markt – und nur da – zu drücken, obwohl er inzwischen die gleichen Probleme hat, wie der von Windows. Darüber, wo Norden iss, haben mein Schweizer Präzisions-Kompaß und das Eifon recht unterschiedliche Vorstellungen. Die Abweichung zwischen Magnetischem und Geographischem Nordpol (Deklination) kann nich der Grund sein. Die liegt in meiner Zone bei 0˚. Auch wird beim Wechsel der Eifon-Einstellung kein Unterschied angezeigt. Der Kompaß, nach dem ich die Nord-Süd-Achse meines Hauses ausgerichtet habe, mißt magnetische Kräfte, das Eifon, das immerhin meine Position richtig bestimmt (1˚22’N, 125˚3’O), erhält Signale von irgendwo und macht sie mit einem digitalen Programm anschaulich. Wer hat recht?
Wenn man bedenkt, daß Papst Zacharias (679-752) die Annahme, südlich des Äquators gäbe es Menschen, 748 als Ketzerei erklärte, kann ich ja nur froh sein, daß übahaupt was angezeigt wird. Außerdem verbot er den Verzehr von Hasenfleisch wegen unsittlichen Verhaltens der Hasen.

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