Problematische Mütter

ostpreussische Zwillinge

„Und Kain wohnte seinem Weibe bei; da ward sie schwanger und gebar Henoch.“ Wo dieses Weib herkam, darüber gibt das 1.Buch Mose keine Auskunft. Sicher ist nur, daß alle Urmänner von Adam stammen, der für deren Produktion angeblich 930 Jahre Zeit hatte. Im alten Rußland begann das Jahr bis 1699 im September, weil Evas Apfel logischerweise im Herbst gereift sein mußte. Kennen Christen ihre Bibel? Zumindest behaupten das die Eiferer. Biologie-Professor Dr. Erich Strauß fühlte sich nicht dazu in der Lage, jenes Werk ganz durchzulesen, weil es so voller abstoßender Schweinereien sei. Sollte es sich nur um Märchen handeln, steht auch der Rest zur Debatte.
Die Menschheit ein Produkt der Inzucht? Das würde einige Fehlentwicklungen erklären. Auch die Minahasa sind offiziell aus einer inzestuösen Verbindung zwischen Mutter und Sohn entstanden. Ob der bei anderen Rassen ebenfalls zu beobachtende infantile Mangel an Verantwortlichkeit und fehlende Rücksichtnahme auf die Gefühle anderer eine Folge dieser Insel-Inzucht sind, läßt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Sie sorgt ja einerseits für Erb-Konstanz (lebende Fossilien), andererseits ist der Umweltfaktor nicht zu vernachlässigen, wobei umstritten ist, ob der Einfluß des Erbguts den der Erziehung übertrifft. Inwieweit sich durch die technische Weiterentwicklung in der Musik-Industrie der extreme Geräuschpegel schädigend auf Minahasa-Feten auswirkt, etwa durch verkleinerte Ohren, muß sich erst noch erweisen. Jedenfalls zeigen durch Inzucht etablierte Mutationen, wie z.B. die Verbreitung spektakulärer Nasenwarzen, auch bei ihren Ziegen Abnormitäten: Beide meiner Ziegen, die von verschiedenen Müttern stammen, besitzen linksseitig 1 Doppel-Zitze.

Doppel-Zitze

Dr. Daniel Freedman von der University of Chicago hält sogar kulturelle Unterschiede für genetisch bestimmt. Da isses doch nich verkehrt, wenn der degenierte Minahasa mal etwas aufgenordet wird. Man unterscheidet ja bekanntlich beim geistig-seelischen Erbgut der deutschen Rassen 6 verschiedene Ausprägungen:

1. Der Mensch der nordischen Rasse ist ruhig in Bewegungen und Worten, gemessen in den Äußerungen seiner Empfindungen, zurückhaltend, nicht selten kühl. Ihn verläßt nie eine gewisse Würde und Ritterlichkeit. In seinem Pflichtbewußtsein kann er gegen seine Umgebung hart und rücksichtslos werden. Statt lauten Witzes zeigt er bei gegebener Gelegenheit eine stille Schalkhaftigkeit. Begabtere nordische Menschen werden schöpferisch und oft zu führenden Persönlichkeiten. Ihr Gerechtigkeitssinn, ihre Wahrheits- und Freiheitsliebe erzeugen nicht selten eine wahrhaft heldische Gesinnung. Weshalb sie ihre Wanderlust und Tapferkeit oft in fremde Länder führt, um die dort ansässige Bevölkerung ihrer Führung zu unterstellen und ihrem Kulturwillen dienstbar zu machen. Ganz klar also, daß ich ein nordischer Mensch bin.

2. Nicht nur im Körperbau, auch geistig-seelisch zeigt sich die fälische Rasse schwerer als die nordische. Wuchtiges Standhalten, Unerschütterlichkeit in der Ausführung des Gewollten, Verschlossenheit und unbedingte Zuverlässigkeit kennzeichnen sie. Wo sich – wie in mir – fälische Schwere und nordische Kühnheit verbinden, formen sich weltgeschichtlich bedeutende Gestalten.

3. Die westische Rasse ist durch Beweglichkeit, leichte Erregbarkeit (bis zur Leidenschaftlichkeit) und durch starke Beredsamkeit ausgezeichnet. Hochentwickelt sind Ehrgefühl und persönliches Geltungs-Bedürfnis. Der westische Mensch neigt zum Lebensgenuß ohne allzuviel Arbeit. Sein Sinn für staatliche Ordnung ist wenig ausgeprägt. Für ihn ist das Leben mehr ein Schauspiel, in dem man sich gewandt zu bewegen hat. Hamlet und Macbeth sind dem westischen Menschen fremd. Womit ich also eindeutig zur nordisch-westfälischen Rasse gehöre.

4. Der kurzköpfige Mensch der ostischen Rasse ist der ruhigste. Er liebt die Beschaulichkeit in seinem Dasein. Durch Geduld, emsigen Fleiß und nicht zu unterschätzende Klugheit versteht er im Leben vorwärts zu kommen. Zwar nich kurzköpfig, aber der nordisch-ostwestfälischen Rasse kann ich mich sicher zuordnen.

5. Dagegen ist dem ostbaltischen Menschen als Folge einer regen Einbildungskraft eine gewisse Unruhe zu eigen, die man mir schon als Gymnasiast im Zeugnis bescheinigt hat. Im täglichen Leben ist die ostbaltische Rasse Fremden gegenüber zuerst mißtrauisch und geradezu fälisch verschlossen, bei näherem Kennenlernen erweist er sich als hilfreich und mitteilsam. Sein starkes Bedürfnis nach Ergründung des Seelenlebens erzeugt vielfach die Fähigkeit zu eindringlicher Menschenschilderung und somit die Begabung zum Bloggen (!).

6. Die dinarische Rasse ist gekennzeichnet durch rauhe Kraft und Geradheit, durch Ehrsinn und ausgesprochene Heimatliebe, neigt aber zu jähem Aufbrausen bis zur Rauflust. Dabei aber im Grundwesen gutmütig-heiter und gesellig. Typisch sind ihre Musikliebe und großen Nasen – wie die meiner ostpreußischen Oma väterlicherseits, die, als sie wahnsinnig wurde, den ganzen Tag lang Kirchenlieder sang.

2 Gedanken zu „Problematische Mütter

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