Constanza Zanchis Ende

Constanza-Zanchi

Also manche Adlige sind vielleicht arogante Ziegen, wobei Ziegen eigentlich ganich arogant sind sondern nur doof. Während ich gerade ganz gemütlich Hanf anbaue, beleidigt mich doch so eine degenerierte Baronessa: „Erstaunlich, daß ein Mann wie Sie es überhaupt so weit gebracht hat!“ Dabei hat Lord Richard Northburgh mich neulich gelobt: „You are an honorable fellow!“ Und dann fordert sie noch Tribut, diese Gans! Der hab ich’s aba gegeben. Ersma mußte ich latürnich diesen zugezogenen Italiener Giovanni di Mercante fertichmachen. Der hätte sich besser um seine Finanzen kümmern sollen (Ich mach das mit Cheat – hi, hi!), anstatt mich grundlos anzugreifen. Nachdem ich ihn plattgemacht hatte, kam das fiese Huhn Constanza Zanchi dran. Der hatte ich auch nix getan. „Anno 1404“ iss wie im richtigen Leben. Die Leute sind dort so neidisch wie die Wilden. „Bitter politics of envy“ (Mitt Romney). Leider funktioniert die Erweiterung „Venedig“ nich. Die hatte ich mir versehentlich zuerst in Bremen gekauft. Als ich das in Singapore bemerkte, hab ich mir dort das Basis-Spiel besorgt – und dann gingen die nich zusammen. So hat mir mein Sohn es nochmal aus Australien mitgebracht. Ging auch nich, weil das Add-on eine deutsche Version iss. Und nun der Ärger mit dieser albernen Baronessa. Vielleicht fahr ich im Mai zum Atheisten-Kongreß nach Köln, kaufe mir dort die deutsche Basis-Version und kann dann endlich nach Venedig. Dort treff ich bestimmt di Mercante wieder – diesen Arsch. Nur die religiös übadrehte Marie d’Artois iss noch schlimmer. Kommt man ganich mehr zum Blocken, wenn man dauernd kämpfen muß. Interessant iss, wie „Newsweek“ (9.1.2012) „31 ways to get smarter“ beschrieb. Nr.14: „Play violent videogames! Yes, you read that right. Various studies have found that videogames quicken reactions, improve multitasking, and reduce hostile feelings after a stressfull task.” Und später die empörten Leserbriefe! Du liebe Güte! Die Leute brauchen einfach simple gut/böse-Schemata.

4 Gedanken zu „Constanza Zanchis Ende

  1. Pingback: Gefahren des Spielens | Flaschenpost

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