So iss richtich

korrekt

Da sind wir also wieder im Monat Ramadan, dem 9. Monat des Jahres nach islamischer Zeitrechnung, „in welchem der Koran herabgesandt wurde als eine Leitung für die Menschen und als Zeugnis der Leitung und Unterscheidung – wer von euch den Mond sieht, der beginne das Fasten in ihm.“ 2. Sure („Die Kuh“, geoffenbart zu Medina), 181. Selbst das Herunterschlucken des Speichels ist nicht erlaubt – tagsüber. Nachts beginnt dann ein Schlemmen, für das die Frauen am Tage einkaufen und kochen, während die Männer faul – Schwitzen ist auch verboten – in den kühlen, hohen Hallen der Moscheen liegen oder auf deren Balustraden und Treppen herumlungern. Besonders im Bereich der Gotteshäuser werden überall Verkaufsstände für Leckereien errichtet. Es ist wie wenn man hungrig einen Supermarkt betritt: Es wird mehr eingekauft, schon vorher entsteht Mangel durch Horten, und der Reispreis erreicht Rekordhöhe. Ramadan ist so pervertiert wie Weihnachten, ein Fest des Konsums. Der korrekte Moslemjunge geht als Bäckerlehrling, das Mädchen und auch die erwachsene Frau erscheint mit moslemgrünem Kopftuch und hautengen Hosen über meist prallem Fett – Modell „Spalt frißt Hose“, hinten wie vorne – am liebsten quergestreift, behuft mit spitzen, mittelalterlich langen Stöckelschuhen.
Während sein Schwiegervater tatsächlich den ganzen Monat „fastet“, dabei aber nur noch frühmorgens und spätnachmittags im Reisfeld arbeitet, hält unser Vorarbeiter Mad puasa nur 2 Tage durch – wie viele andere auch, die körperlich arbeiten müssen. In der Mittagshitze nichts zu trinken, ist mörderisch. Deshalb ist korangerechtes Verhalten etwas für Reiche und Beamte, die sowieso selten arbeiten, sondern sich von einer Krach-Feier zur nächsten bewegen und dazwischen fernsehen. Möglichst vermeide man vor Ramadan Behördenkontakt, denn die moslemischen Beamten brauchen Geld.
Es ist nicht nur der ausgeprägte Reinheitsaspekt, der sich deutlich vom Christentum absetzt – man zieht dem Schwein den Ziegenbock vor, der sich und andere anpißt. Der Islam entwickelte sich auch ohne Sakramente. Okkulten Zauber wie Trinität und Erbsünde sieht man ebenso als Blasphemie an, wie das Sühneopfer von Gottes „Sohn“ und dessen angebliche Auferstehung. „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‚Gott ist einer von dreien‘. Es gibt keinen Gott außer dem einzigen Gott,“ und jenen darf man nicht banalisieren, in dem man sich von ihm ein menschliches Bild macht. Auch ihre absurde Zersplitterung, Konkurrenz und Feindschaft untereinander diskreditiert die Christen.

Macht Ike, eine der 4 Töchter von Mad, die uns Bananen bringt, auch puasa? Nein, dazu sei sie zu schmutzig, weil sie gerade ihre Menstruation habe. IIHGITT! Jetzt müssen wir die Bananen auch noch abwaschen.

Ramadan ist mein Lieblingsmonat. Kein anderer Monat ist soo schön ruhig.

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