Höhlensucht

2.Versuch-mit-Lampe

Und als der Lokon ausbrach, bin ich nochmal in den Untergrund bei Tonsea Lama rein – diesmal mit Lampe. UUH! Ging das tief runter in den Berg. Ein wirkliches Gangsystem. Die nun eckigen Schächte wurden imma enger und die Wände glatter. Oben in der höchstens 2m hohen Decke eine breite Vertiefung, wahrscheinlich für Licht- und Funkkabel. Keine Schwalbe mehr und keine Fledermaus. Und was iss weiter unten? Der Kegel meiner Lampe war zu eng, besser wärn wohl 2 Lampen, denn diese asiatischen Produktionen haben die Neigung, plötzlich nich mehr zu funktionieren. So tief unten im Nirgendwo und dann alles duster – schauderhaft! Nächstes Mal bringe ich auch ein Stativ mit. Ein Stück vor den Tonsea Lama-Höhlen gips noch ein weiteres System, das ebenerdich sein soll. Die Eingänge wirken allerdings ziemlich verfallen. Da muß ich auch noch rein. Außerdem soll in diesen Tagen ein Buch über die Höhlen erscheinen. Das wird noch spannend.
Und das Beste an den Höhlen: Keine Disco-Musik und keine Kruzifixe! Fundamentalistenfreie Zone.

Hoehlenmolch

Ein Gedanke zu „Höhlensucht

  1. Pingback: an die Wand getrollt | Memoiren eines Waldschrats

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