Gute Nachrichten aus D

Seit Anfang der 80er Jahre hat Continental den Rollwidastand seiner neu entwickelten Reifen um 1/3 verringert. Vermutlich werden diese Reifen in 40 Jahren übahaupt keinen Rollwidastand mehr aufweisen, sondern kaum spürba üba den Asphalt schweben. Und die Autos werden selbstfahren, so daβ gakeina mehr drinsitzen muβ. Dann lieβe sich endlich die Trennung der städtischen Funktionen durchführen, wie sie Le Corbusier in seinem Entwurf „La Ville radieuse“ vorgesehen hatte. Die Menschen leben in einem Viertel, und die Autos fahren in einem anderen alleine rum.

92% der 12–19jährigen in D haben 1 Handy. Also sind nur 8% unglücklich. Dagegen besitzt die 7köpfige Familie (3 Erwachsene, 4 Töchter) meines Vorarbeiters nur 2 Handphones. Die sind echt arm dran.

Auch dieser letzte Fahrradfahrer – beim Fahrradfahren kann man ja sein Handphone nich benutzen – iss nich glücklich. Sein Sattel besteht nur aus einem Stück relativ weicher Kokosnuβ-Hülle (gonufu). Im Hintergrund sieht man das bedeutendste Kulturgut Nord-Sulawesis auf dem Boden: plattgetretene Trinkwasser-Becher aus Plastik.

Und die Börse iss ebenfalls nich so recht glücklich, weil der Dollargoldpreis nach Erreichen des wellentechnischen Kursziels von 1.225 USD pro Feinunze dynamisch nach unten abprallt. Das iss ganz schön hart, son abprallender Preis. Allerdings bleiben Schwellenländeranleihen eine attraktive Assetklasse für Investoren: Die globale Geld-Politik, niedrige Inflationsrisiken und gute Wachstumsaussichten erweisen sich besonders für Anlagen in lokalen Währungen als lohnend. Aba und wie! Darfste bloß nich üba die Schwelle stolpern und die Betrugsrisiken vagessen.

Foto © Aaltje Pangemanan

2 Gedanken zu „Gute Nachrichten aus D

  1. Die Wilden fressen einander – die Zahmen betrügen einander. ( Arthur Schopenhauer )Ich hatte auch so ein Fahrrad in Thailand ohne Sattel, den machte ich mir damals aus einer frischen Melone.Die ich nach Verwendung an einen Zahmen verkaufte, der wusste das ich darauf gefahren bin.Er fand das – Cool – ich auch, trotz Loch in der Melone & sonstigen Spuren.Der Preis war auch günstiger für ihn, wie auf dem hiesigen Markt.Das Loch habe ich ich mit etwas Reisfeld-Lehm unten an der Sattelstang abgedichtet.Das die Brühe nicht rauslief & ich keine nassen Füsse bekam, während der Fahrt.Der Wilde kauft so eine gebrauchte Melone ja nicht mehr, nach so einer Benutzung.Da sind die auf Zack, die waren nur an dem Fahrrad später interessiert, ohne Sattel.Die wissen ja, wie schnell so ein Sattel wieder natürlich eneuert werden kann.( Bild oben )

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