Ramadan di Turki

Iss das 1 interessantes Zeitungsfoto? Nö, aba für den hiesigen Moslem schon. Einmal guckt sich der Wilde natürlich imma gern die exotischen Weiβen an. Und dann beweist es ihm, daβ in der ganzen Welt gerade der Fastenmonat Ramadan begonnen hat. Während man 30 Tage puasa macht, darf man tagsüber nich essen, trinken und ficken. Nachts wird dann gegessen, getrunken und gefickt. Da man tagsüber an nichts anderes als Essen und Trinken denkt und frustriert iss, kauft man ein wie varückt. Bei manchen Menschen soll das sogar ohne Fasten vorkommen. Deshalb werden Benzin, Medikamente, Kaffee und Bier leicht Mangelwaren, obwohl der Moslem ja keinen Alkohol trinkt. Nur nachts. Dafür daβ der Imam alles verbietet, was Spaβ macht, bekommt er zu idul-Fitri, dem Abschluβfest, ~1EUR von jeda Seele. Zusammen mit gelegentlichen Schmiergeldern ein gutes Geschäft. Selbstvaständlich wird das dann fast alles an die Armen vateilt.

Meinem scharfen Auge sacht das Foto latürnich noch viel mehr:
In Istanbul sieht es genauso aus wie in Bremen. Jedenfalls die Plastiktüten.
Die Türken in Istanbul sehen nich so türkisch aus wie die in Köln (Köln, iss das nich diese deutsche Stadt mit der berühmten Moschee?).
Der internationale Querstreifen hat sich auch bei den dicken Türken breitgemacht.

Da die Ziegenpreise nun besonders hoch sind verkauft Mad seine übazähligen Tiere.

Ein Gedanke zu „Ramadan di Turki

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