Fasten (Puasa)

Der Fasten-Monat Ramadan hat begonnen. Wann, darüber sind sich die verschiedenen Sekten genauso wenig einig, wie Christen über das Abendmahl. Tagsüber darf nich gegessen, getrunken und gefickt werden. Nachts sieht es ja keiner. „Erlaubt ist euch, zur Nacht des Fastens eure Frauen heimzusuchen.“ (Koran 2.Sure 183) „Und esset und trinket, bis ihr einen weiβen Faden von einem schwarzen Faden in der Morgenröte unterscheidet. Alsdann haltet streng das Fasten bis zur Nacht und ruhet nicht bei ihnen, sondern verweilet in den Moscheen.“ Schwangere oder stillende Frauen müssen die versäumten Fastentage nachholen, sobald sie dazu fähig sind. Brechen sie das Fasten aus Furcht für ihr Kind, so bezahlen sie Buβe. Wenn man in reinen Moslem-Regionen tagsüber öffentlich etwas zu sich nimmt, kann man Ärger bekommen. Als mich vorgestern in einem Einkaufs-Zentrum in Manado 1 kleines Moslem-Mädchen in traditioneller Gespenster-Aufmachung etwas länger anglotzte als sonst, hab ich ihr mit meinem eiskalten Mix-Juice zugeprostet (Bin ja sowas von gemein!). Auf Bali und 9/11! Die meisten Moslems fasten nur 3 Tage und brechen dann ab, aba der Imam meint: Besser ganich als abbrechen! Und ich meine: Darüba muβ ich ersma bei ner Taβ Kaff und nem Schokoladen-Törtchen nachdenken (Soo gemein!).

Ähnlich schlingert der Moslem an den anderen Verboten vorbei: Wucher, Alkoholgenuβ, Spiel. Da Zins-Gewinne laut Koran anscheinend nicht ausdrücklich verboten sind, aber dem Bereich Wucher zugerechnet werden, sind dem gläubigen Moslem Zins-Anlagen verwehrt. Deshalb geben Banken Anteil-Scheine aus und spekulieren mit dem Geld der Anleger in der international üblichen Weise. Der Moslem erhält Gewinn-Ausschüttungen der Bank, die zufällig dem Zinssatz entsprechen. Irgendwie iss der Islam auch nich mehr das, was er mal war. Als ich noch im Rattenloch wohnte, etablierte sich schräg gegenüber 1 moslemisches Geldverleih-Büro. Dort konnte man mit 30% Zinsen im Monat Geld leihen, die von schwarz gekleideten, jungen Leuten in täglichen Raten kassiert wurden. Diese Jugendlichen lieβen mit Vorliebe ihre Musikanlage sehr laut laufen, und als ich schlieβlich rüberging, um ihnen beim Regeln der Lautstärke zu helfen, fand ich einen der Geldeintreiber zwar bekleidet auf dem Fuβboden, aber auf ihm sizend und ihr Becken rhythmisch bewegend seine Geldeintreiberin.

Zu den moslemischen Paradies-Freuden gehören neben intensiv schwarzäugigen Mädchen zwar „Bäche von Wein“ (47.Sure 16), aber „der Satan will nur zwischen euch Feindschaft und Haβ werfen durch Wein und Spiel und euch abwenden von dem Gedanken an Allah und dem Gebet. Wollt ihr deshalb nicht davon ablassen?“ (5.Sure 93). Nö, wolln se nich. Die nächste moslemische Spielhölle ist 1 Bambus-Bruchbude in Sichtweite. Polizisten fallen bei ihren vergeblichen, nächtlichen Razzien in den Schlamm der den Platz umgebenden Reisfelder.

Foto aus „Manado Post“: Herr und Frau Bürgameista (beide Christen) begrüβen den Fasten-Gottesdienst (Ibadah Puasa). Jimmy trägt immer zum Anlaβ passende Kopfbedeckung, z.B. beim Pferderennen 1 Cowboy-Hut. „S.Sos“ bedeutet nich, daβ die beiden bei der Marine gedient haben, sondern 1 abgeschlossenes Soziologie-Studium. Den Titel kann man kaufen. So ham wir hier – gemessen an der Anzahl akademischer Titel – 1 enorm hohen Bildungsstand. Jimmy hamse inzwischen eingesperrt.

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