KLASSIKER der WELTLITERATUR: „Born to be wild“ (Kurzfassung)

  
Tom hatte sich zu lange in Schulen aufgehalten. Mit 5 eingeschult und nur je ein halbes Jahr frei nach den 2 Staatsexamen. Tief erleichtert gab er nach seiner letzten Unterrichtsstunde die Schlüssel im Sekretariat ab. Der Direktor war schon zum Essen. Tom ging als freier Mensch ein letztes Mal über den Schulhof zu seinem Motorrad, trat den Kickstarter … achso, das hatte gakeinen, auβadem wars auch 1 gröβerer Schoppa, als auf dem Foto – also drückte den Startknopf und ward an jenem Platz nie wieder gesehn. Einige Zeit später kam der Brief des Direktors:

Sehr geehrter Herr Dobat,
obwohl es Ihnen nicht nötig erschien, sich mit Ende Ihres Dienstes von mir zu verabschieden, halte ich es doch für angemessen, Sie nicht völlig unbemerkt gehen zu lassen. Ich muß Sie also bitten, auf diesem Wege meinen Dank für die an unserem Gymnasium geleistete Arbeit entgegenzunehmen. Gleichzeitig wünsche ich Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dr. Absentia

Es wurde eine oberaffengeile Zukunft – von gelegentlichen physischen und psychischen Zusammenbrüchen abgesehen, über die ich vorzugsweise berichte, denn „Wau, was wa das wieda für 1 steiler Sonnenaufgang!“ oda „Iss das nich 1 ganz süβer Bussi-Bär!“ wär ja wohl etwas öde.

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